Der Ursprung: Alexander Shorokhoff
Liebe*r {{Vorname}},
jede außergewöhnliche Uhr beginnt mit einem außergewöhnlichen Menschen.
Die Geschichte von Alexander Shorokhov beginnt 1960 in Moskau. Doch lange bevor Uhren, Architektur oder Design eine Rolle spielen, ist es eine Reise, die ihn prägt.
Im Rahmen seines Studiums wird er als junger Mann in der damaligen Sowjetunion auf eine besondere Fahrt geschickt: als Bahnbegleiter auf einer Strecke bis tief nach Sibirien. Nicht, um Technik zu lernen – sondern um Menschen zu begegnen. Um die Welt zu sehen. Um zuzuhören.
Auf dieser Strecke trifft er auf Reisende, deren Leben von Brüchen und Extremen gezeichnet ist. Auf Besucher, die Angehörige in abgelegenen Gefängnissen aufsuchen. Auf Männer, die auf dem Weg in die Straflager sind. Und auf solche, die von dort zurückkehren – gezeichnet, verändert, voller Geschichten. Begegnungen mit tiefen Abgründen. Mit Hoffnung. Mit Schuld. Mit Neuanfängen.
In diesen Gesprächen, in diesen stillen Stunden im Zug, beginnt er zu begreifen, wie sehr der Mensch von seiner Geschichte geprägt ist. Und dass wahre Tiefe nicht in Oberflächen liegt – sondern in dem, was ein Leben formt.
Wie es weitergeht?
In der nächsten Nachricht erzählen wir, wie aus diesen prägenden Erfahrungen eine gestalterische Vision wurde – und wie Alexander Shorokhov seinen Weg über Architektur und Design schließlich in die Welt der Uhren fand.
Ihr Alexander-Shorokhoff-Team
Vom Studium zur Uhrenwelt
Liebe*r {{Vorname}},
Später wird Alexander Shorokhov Bauingenieur und studiert Architektur. In dieser Zeit entwickelt sich sein feines Gespür für Formen, Farben und Proportionen – und seine besondere Begabung für ein Design, das nicht nur funktioniert, sondern wirkt.
Er beginnt, Gestaltung nicht als Oberfläche zu begreifen, sondern als Ausdruck. Linien bekommen Bedeutung. Farben Emotion. Komposition wird zur Sprache. Der Wunsch wächst, Dinge nicht nur zu bauen – sondern zu gestalten.
1991 wird er aufgrund seiner Leistungen und seines Engagements im Rahmen eines Abkommens zwischen Bundeskanzler Helmut Kohl und Präsident Michail Gorbatschow nach Deutschland entsandt. Gemeinsam mit zwanzig weiteren jungen Managern soll er beim Hessischen Wirtschaftsministerium die freie Marktwirtschaft kennenlernen.
Was als Studien- und Arbeitsaufenthalt beginnt, öffnet ihm eine neue Welt. Eine Welt, in der Ideen nicht nur gedacht, sondern verwirklicht werden können.
Bereits 1992 gründet er eine Uhrenvertriebsgesellschaft für die europaweite Vermarktung der damals größten russischen Uhrenmarke Poljot. Zwei Jahre später folgt der nächste Schritt: 1994 etabliert er mit Poljot-International seine erste eigene Uhrenmarke.
Er taucht tief in die Welt der Mechanik, der Werke, der Zifferblätter ein. In eine Welt, in der Präzision und Gestaltung untrennbar miteinander verbunden sind. Und immer klarer wird ihm: Hier liegt der Raum, in dem sich seine Vorstellung von Kunst, Technik und Persönlichkeit vereinen lässt.
Warum Uhren?
Ihr Alexander-Shorokhoff-Team
Miss Avantgarde – als alles begann
Liebe*r {{Vorname}},
manche Uhren sind ein neues Modell.
Und manche Uhren sind der Anfang von etwas völlig Neuem.
„Miss Avantgarde“ war genau das.
Mit ihr begann Alexander Shorokhoff, das bis dahin Übliche in der Uhrenwelt bewusst zu durchbrechen. Klassische Zifferblattlogik, harmonische Zurückhaltung, vertraute Ordnung – all das wurde nicht „leicht verändert“, sondern konsequent neu gedacht.
Plötzlich wurde das Zifferblatt zur Bühne.
Farben wurden emotional.
Elemente bewusst verschoben.
Komposition wichtiger als Konvention.
„Miss Avantgarde“ war keine Variation.
Sie war eine Haltung.
Der Beginn einer Designwelt, in der Uhren nicht gefallen müssen – sondern etwas auslösen dürfen. Bis heute steht dieses Modell sinnbildlich für den Mut, künstlerisch zu sein – und Persönlichkeit sichtbar zu machen.
Avantgardismus am Handgelenk.
Ihr Alexander-Shorokhoff-Team
Art on the Wrist – wenn Zeit zur Kunst wird
Liebe*r {{Vorname}},
nach „Miss Avantgarde“ war klar: Die Uhr war nicht nur ein Objekt – sie war eine künstlerische Sprache.
Seit jeher lässt sich Alexander Shorokhov von den großen Künstlern und Kunstrichtungen inspirieren – von Avantgarde, Abstraktion, Konstruktivismus bis hin zu zeitgenössischer Kunst. Nicht, um zu zitieren. Sondern um neu zu denken.
Bei uns wird das Zifferblatt zur Leinwand.
Farben werden bewusst emotional eingesetzt.
Formen werden gebrochen.
Mechanik wird Teil der Komposition.
So entstehen Uhren, die nicht nur Zeit anzeigen – sondern etwas ausdrücken.
Wir nennen das:
Art on the Wrist.
Uhren als tragbare Kunstwerke. Als persönliche Statements. Als Begleiter für Menschen, die Individualität nicht erklären müssen – sondern leben.
Ihr Alexander-Shorokhoff-Team
Kunstgeschichte, Haltung und die russische Seele
Liebe*r {{Vorname}},
die Designs von Alexander Shorokhoff entstehen nicht im luftleeren Raum.
Sie wachsen aus Kultur.
Aus Geschichte.
Aus Emotion.
Die russische Herkunft von Alexander Shorokhov prägt seine gestalterische Sprache bis heute. Eine über tausendjährige Kunst-, Literatur- und Musikgeschichte, die von Tiefe, Symbolik und Ausdrucksstärke lebt, ist fester Bestandteil seiner Entwürfe.
Diese kulturellen Wurzeln versteht er als künstlerisches Erbe – nicht als politische Identität.
Die Haltung unserer Manufaktur ist klar:
Wir stehen für Weltoffenheit.
Für Humanität.
Für Frieden.
Unsere Uhren sollen verbinden, nicht trennen. Sie sollen inspirieren, nicht ausgrenzen – und zeigen, dass Kunst eine Sprache ist, die größer ist als Grenzen.
Ihr Alexander-Shorokhoff-Team
Unsere Manufaktur – wo Uhren persönlich entstehen
Liebe*r {{Vorname}},
mitten im fränkischen Alzenau, fernab anonymer Produktionsstätten, liegt das Herz von Alexander Shorokhoff: unsere Manufaktur.
Alles beginnt mit der Auswahl feinster Materialien – doch das Entscheidende ist das, was man nicht skalieren kann: Handarbeit, Zeit und ruhige Konzentration.
Zifferblätter entstehen durch Handbemalung, Emaille und spezielle 3D-Techniken. Uhrwerke werden überarbeitet, veredelt und vorbereitet.
Und dann kommt das, was unsere Uhren so unverwechselbar macht: kunstvolle Handgravuren – Linie für Linie, über viele Stunden, manchmal Tage. Jede mit eigener Handschrift.
Am Ende wird jede Uhr per Hand montiert, reguliert und geprüft – erst wenn sie unseren höchsten Ansprüchen genügt, verlässt sie die Werkbank.
So entstehen keine Produkte.
So entstehen Werke.
Ihr Alexander-Shorokhoff-Team
Eine Manufaktur. Eine Familie. Eine Verantwortung.
Liebe*r {{Vorname}},
Alexander Shorokhoff ist kein Konzern. Wir sind eine familiengeführte Manufaktur – und genau darin liegt unsere größte Stärke.
Hier kennt man sich. Hier arbeitet man miteinander. Hier übernimmt man Verantwortung – nicht für Stückzahlen, sondern für jede einzelne Uhr.
Bei uns begleitet ein Uhrmachermeister „seine“ Uhr von Anfang bis Ende. Vom ersten Werksschritt bis zur finalen Prüfung liegt sie in denselben Händen. Am Ende wird sie zertifiziert – und persönlich unterschrieben.
Heute wird das Unternehmen von Inga Duffy-Shorokhova, der Tochter des Gründers, geführt. Mit großem Respekt vor dem Lebenswerk ihres Vaters – und dem Anspruch, diese besondere Verbindung aus Kunst, Handwerk und Menschlichkeit weiterzutragen.
Und genau deshalb laden wir Sie herzlich ein, uns in Alzenau kennenzulernen – bei einer persönlichen Manufakturführung.
Ihr Alexander-Shorokhoff-Team
Ihr Unikat – wenn eine Uhr persönlich wird
Liebe*r {{Vorname}},
für manche Menschen endet Individualität nicht bei der Auswahl eines Modells. Sie beginnt dort erst.
Seit vielen Jahren entstehen in unserer Manufaktur streng limitierte Serien und echte Unikate. Das Höchste dieser Individualisierung ist die Entwicklung einer skelettierten Uhr mit Ihren Initialen auf dem Zifferblatt.
Gemeinsam legen wir Form der Initialen, Art der Gravur, Umfang der Skelettierung, Veredelung, Materialien, Gehäuse und Armband fest – und dann beginnt ein Prozess, der Zeit braucht.
Ein Graveur benötigt oft viele Tage, um dem Metall jene „Seele“ zu geben, die ein echtes Unikat ausmacht. Danach folgt die Montage: Aus über hundert Einzelteilen entsteht ein handgefertigtes Manufaktur-Uhrwerk. Nach mehrtägigem Testlauf wird es zertifiziert und unterzeichnet.
Vom ersten Entwurf bis zur fertigen Uhr vergehen rund drei Monate.
Was entsteht, ist mehr als eine Uhr: ein Kunstobjekt – und ein zukünftiges Familienstück.
Ihr Alexander-Shorokhoff-Team
Die Modellwelt – von klassisch bis künstlerisch
Liebe*r {{Vorname}},
Alexander Shorokhoff ist vor allem für Avantgarde bekannt – und dennoch beginnt unsere Welt nicht bei „laut“.
Sie beginnt bei Charakter.
Viele unserer Kundinnen und Kunden lieben genau diese Bandbreite: Modelle, die künstlerisch überraschen – und Modelle, die bewusst ruhiger auftreten. Uhren, die sich im Alltag elegant tragen lassen und dennoch die Handschrift unseres Hauses bewahren: fein, eigenständig, detailverliebt.
Ein Beispiel ist die Linie „Sixtythree“: klassischer in der Anmutung – und dennoch eindeutig Alexander Shorokhoff. Proportion, Gestaltung und Finish folgen derselben Idee, die all unsere Uhren verbindet: Design darf Persönlichkeit zeigen, ohne sich aufzudrängen.
So entsteht eine Modellwelt, die nicht „entweder/oder“ ist, sondern bewusst vielfältig – für unterschiedliche Stile, Anlässe und Temperamente.
Ihr Alexander-Shorokhoff-Team
„Barbara“ – eine Reverenz an zeitgenössische Kunst
Liebe*r {{Vorname}},
manchmal ist Inspiration nicht nur eine Epoche – sondern ein Mensch.
Mit der Uhr „Barbara“ erweist Alexander Shorokhov einer der größten zeitgenössischen Jazzmusikerinnen, Barbara Dennerlein, seine Reverenz – berühmt für ihr Spiel auf der Hammondorgel.
„Die avantgardistische Musik von Barbara hat mich in ihren Bann gezogen“, sagte Alexander Shorokhov bei der Vorstellung des Modells auf der BaselWorld 2015. Aus diesem Eindruck entstand ein Design, das Musik sichtbar macht: Orgeltasten, ein Notenschlüssel, ein farbig-lebendiger Hintergrund – und eine Komposition, die den Rahmen sprengt.
Mit einer Limitierung von nur 169 Stück und der Auszeichnung German Design Award – Special Mention ist „Barbara“ nicht nur eine Uhr, sondern ein echtes Sammlerstück.
Ihr Alexander-Shorokhoff-Team
Ein Meister. Eine Uhr. Eine Unterschrift.
Liebe*r {{Vorname}},
in einer kleinen Manufaktur gibt es etwas, das keine große Marke in derselben Nähe erzählen kann: Verantwortung mit Namen.
Bei uns wird jede Uhr einem Uhrmachermeister anvertraut – und bleibt von Anfang bis Ende in seinen Händen. Nicht nur Montage und Regulierung, sondern auch die letzte Kontrolle liegt bei derselben Person.
Am Ende steht ein Ritual, das wir sehr ernst nehmen: Die Uhr wird geprüft, gemessen, dokumentiert – und persönlich zertifiziert und unterschrieben.
Was diese Unterschrift bedeutet
- Mehrstufige Kontrolle und mehrtägiger Testlauf
- Dokumentation zentraler Messwerte (z. B. Gang, Amplitude)
- Ein persönliches Versprechen – nicht nur ein Stempel
Luxus ist für uns nicht Lautstärke. Luxus ist das ruhige Wissen: Jemand hat diese Uhr wirklich begleitet.
Ihr Alexander-Shorokhoff-Team
Details & Finissierung – der Beweis von Luxus
Liebe*r {{Vorname}},
Luxus beginnt dort, wo man nicht mehr erklären muss – weil man es sieht.
In der Nähe zeigen Alexander-Shorokhoff-Uhren, wofür wir stehen: saubere Kanten, ruhige Flächen, präzise Übergänge, und Zifferblätter, deren Tiefe man nicht fotografieren kann, ohne sehr nah heranzugehen.
Genau deshalb lieben wir Makros: Sie sind ehrlich. Sie zeigen Handarbeit. Und sie zeigen, dass eine Uhr nicht nur „designt“, sondern gemacht wurde.
Worauf wir achten
- Stimmige Proportionen – auch im Detail
- Saubere Übergänge in Politur/Schliff
- Spürbare Tiefe in Zifferblatt & Veredelung
- Handarbeit, die nicht perfekt „glatt“, sondern lebendig ist
Ihr Alexander-Shorokhoff-Team
Vom ersten Strich zur Uhr
Liebe*r {{Vorname}},
viele Luxusmarken sprechen über „Design“. Wir sprechen lieber über Urheberschaft.
Denn unsere Entwürfe entstehen nicht im Komitee – sie tragen bis heute die Handschrift von Alexander Shorokhov. Jede Komposition beginnt mit einer Idee, einem Gefühl, einer Farbspannung – und mit einem ersten Strich.
Von dort aus wird aus dem Entwurf ein Objekt: Proportionen werden geschärft, Kontraste gesetzt, Elemente bewusst verschoben. Erst dann treffen Kunst und Technik aufeinander – und aus der Skizze wird eine Uhr, die man tragen kann.
Das ist für uns Luxus: eine Uhr, die man nicht „irgendwo“ wiederfindet, weil sie nicht aus Wiederholung entsteht – sondern aus einer persönlichen Sprache.
Was diese Handschrift ausmacht
- Mut zur Komposition – nicht nur zur Farbe
- Spannung durch Perspektive und Geometrie
- Emotion als Designentscheidung
Ihr Alexander-Shorokhoff-Team
Manufakturführung – erleben, wie Luxus entsteht
Liebe*r {{Vorname}},
manche Dinge versteht man erst, wenn man sie gesehen hat.
Wenn man die Ruhe an der Werkbank spürt. Wenn man die Konzentration erlebt, mit der eine Gravur entsteht. Wenn man merkt, dass in einer kleinen Manufaktur nicht „produziert“ wird – sondern begleitet.
Bei einer persönlichen Manufakturführung öffnen wir Ihnen unsere Türen: Sie sehen, wie Zifferblätter veredelt werden, wie Uhrwerke vorbereitet werden – und wie am Ende ein Uhrmachermeister „seine“ Uhr abschließt.
Und ganz ehrlich: Der schönste Teil ist oft das Ungeplante – das Gespräch. Die Fragen. Die Geschichten. Genau das macht es familiär.
Ihr Alexander-Shorokhoff-Team
Limitierung – nicht als Marketing, sondern als Konsequenz
Liebe*r {{Vorname}},
wir limitieren viele Modelle nicht, weil es „gut klingt“ – sondern weil es zu unserer Art zu arbeiten passt.
Handarbeit, Veredelung, Gravur und persönliche Verantwortung bedeuten: Man kann nicht endlos skalieren, ohne das zu verlieren, was unsere Uhren ausmacht.
Darum entstehen viele Modelle in kleinen Auflagen – mit Nummerierung und Zertifikat. Nicht als Verkaufsargument, sondern als ehrliche Beschreibung dessen, was möglich ist, wenn Qualität vor Menge steht.
Warum das für Sammler zählt
- Klare Serien – klarer Abschluss eines „Werks“
- Nummerierung als Teil der Geschichte
- Uhren, die selten bleiben dürfen
Ihr Alexander-Shorokhoff-Team
Qualität in Alzenau
Liebe*r {{Vorname}},
„Made in Germany“ ist für uns kein Etikett – sondern eine tägliche Arbeitshaltung.
In Alzenau werden Uhrwerke überarbeitet, vorbereitet, montiert, reguliert und geprüft. Für ausgewählte Komponenten wie Gehäuse, Bänder oder Zeiger arbeiten wir mit renommierten Lieferanten – doch das, was unsere Uhren zu Alexander Shorokhoff macht, passiert bei uns: Veredelung, Komposition, Verantwortung.
So entsteht eine Uhr, die nicht nur gut aussieht, sondern in der jedes Detail eine klare Entscheidung ist.
Ihr Alexander-Shorokhoff-Team
Service & Pflege – wenn eine Uhr bleibt
Liebe